Der Ego-Shooter Frontlines: Fuel of War versetzt Sie in die nahe Zukunft, in der die global verfügbaren Rohstoffe nahezu erschöpft sind. Mit der schwindenden Grundlage für das weltweite Wirtschaftssystem bricht die gewohnte Ordnung zusammen! In dieser chaotischen Situation versuchen die beiden verbliebenen Supermächte die Kontrolle zu behalten und geraten aneinander ...
In der umfangreichen Einzelspieler-Kampagne sind Sie Teil der „Stray Dogs“ – einer Eliteeinheit, die für die Westkoalition ins Gefecht zieht. Im Mehrspielermodus können Sie darüber hinaus die Fronten frei wählen und auch für die Rotstern-Allianz kämpfen – auf PC mit bis zu 64 Mitspielern gleichzeitig!
Frontlines: Fuel of War basiert auf zukünftigen Konflikten, die sich schon heute in den Schlagzeilen und Medien abzeichnen. Das Spiel entwirft ein mögliches Zukunftsszenario und gibt Ihnen darin Fahrzeuge, Waffensysteme und Ausrüstungsgegenstände an die Hand, die heute schon weltweit in ähnlicher Form von Militärs entwickelt werden!
Zusammen mit dem nicht-linearen Spielprinzip der Einzelspieler-Kampagne und dem innovativen Frontlinien-System des Mehrspielermodus’ setzt Frontlines: Fuel of War neue Maßstäbe und garantiert lang anhaltenden Spielspaß!
FRONTLINES: FUEL OF WAR - TEAMARBEIT UND ZIELERFASSUNG!
Beschreibung der erweiterten Fahrzeug- und Kommunikationssysteme!
Martin Raymond, Sr. Game Designer der Kaos Studios:
"In vorhergehenden Beiträgen haben wir die Rolle der Infanterie und des Bewaffnungssystems sowie einige sehr effektive Kombinationen behandelt, die man damit schaffen kann. Heute konzentrieren wir uns etwas mehr auf zwei der wichtigsten Hilfssysteme bei großen Kämpfen: Kommunikationssysteme und erweiterte Fahrzeugsysteme:
Kommunikationssysteme
Schnelle und effektive Kommunikation mit den Truppen ist an der Front unerlässlich. Daher bieten wir zwei wirkungsvolle und trotzdem einfache Methoden, um mit den Teammitgliedern zu kommunizieren. Eines davon ist der "fahrzeuginterne Zielaustausch", den ich Ihnen heute näher vorstellen will:
Fahrzeuginterner Zielaustausch
Dieses System ermöglicht es der Besatzung eines beliebigen gepanzerten Fahrzeugs, Ziele zu markieren und ihre Position an den Fahrer und seine Besatzung weiterzugeben. Die Position eines markierten Ziels wird für einige Zeit im HUD der gesamten Besatzung angezeigt.
Dieses Werkzeug unterstützt den Teamgeist und kann die Effektivität eines Fahrzeugs leicht verdoppeln. Bildet man mit einem Truppmitglied ein Team, so erhält man automatisch ein weiteres Augenpaar, was sehr nützlich ist, wenn ein nerviger EMP-Techniker dem eigenen Schweren Panzer Probleme bereiten will.
Truppsystem
Starke Truppführer sind das Herz einer erfolgreichen Mission. Unser Truppsystem ermöglicht es den Spielern, auf ganz einfache Art Befehle zu erstellen und diese dann zu erteilen. Truppmitglieder werden ständig über die Position und die Entfernung der anderen Truppmitglieder auf dem Laufenden gehalten, um die Koordination im Kampf zu steigern.
Der Truppführer kann nicht nur seinen Trupp leicht befehligen, er fungiert auch als mobiler Einstiegspunkt, wodurch diese wichtige Rolle einen weiteren strategischen Aspekt erhält. Ein Truppführer, der in einem Transporter Stellung bezieht, kann für seine Teammitglieder als relativ sicherer Einstiegspunkt dienen, da sie nun im selben Fahrzeug ins Spiel einsteigen.
Erweiterte Fahrzeugsysteme
Mir fehlt zwar hier der Platz, um alle einzelnen Details der gepanzerten Fahrzeuge in "Frontlines: Fuel of War" aufzuzählen, daher möchte ich ein paar meiner persönlichen Favoriten vorstellen.
Westkoalition: M4 Powell
Der M4 Powell ist ein allgemeines Infanterie-Kampffahrzeug, dessen Design aus gemeinsamen Technologien der USA und Italiens hervorgegangen ist. Er wurde entworfen, um Truppen zu transportieren, bei schnellen Panzervorstößen ins Gefecht zu bringen und anschließend allgemeine Feuerunterstützung zu liefern.
Im Geschützturm ist eine lasergelenkte Panzerabwehrrakete untergebracht, die sich hervorragend im Einsatz gegen Bodenfahrzeuge und tief fliegende Hubschrauber eignet. Außerdem befindet sich auf dem Dach eine lasergelenkte Panzerabwehrrakete, die sogar gegen schwere Kampfpanzer effektiv ist.
Das Zielaustauschsystem verbessert sowohl die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen als auch die Gefahrenerkennung, indem es die Möglichkeit bietet, Zielerkennungsdaten zwischen den beiden Besatzungsmitgliedern auszutauschen.
Hinzu kommt ein aktives Verteidigungssystem für Gegenmaßnahmen, wodurch das Fahrzeug mit allen Arten von Lenkraketen, Granaten und Mörsergeschossen fast unmöglich zu treffen ist. Anfliegende Geschosse können von dem manuellen Verteidigungssystems der Sekundärposition buchstäblich aus der Luft geholt werden. Dies alles basiert auf real existierenden Technologien, die das Militär derzeit testet.
Rotstern-Allianz: Hauptkampfpanzer T119 Blackbear
Der Blackbear ist der neueste Hauptkampfpanzer der Rotsterne. Er basiert auf einer langen Tradition von russischen Panzern und ist die Antwort auf den M1B der Koalition.
Bestückt ist er mit einem 140 mm Hauptgeschütz in konventionellem Design als Antwort auf das 120 mm Hauptgeschütz des M1B. Das 140 mm Geschütz ist ein regelrechtes Monstrum, das kaum geringeren Schaden an Panzerungen anrichtet als das Hauptgeschütz des M1B. Die Bodentruppen lieben es aber vor allem im Städtekampf, da die Geschosse größer und explosiver sind. Das erhöht die Wirkung gegen Infanterie der Westkoalition und vergrößert den Schadensradius.
Die Ausstattung umfasst ein Domovoi-Ablenksystem, das eine effektive Maßnahme gegen die Lenkraketen des Gegners darstellt. Das Warnsystem erweitert sowohl die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen als auch die Gefahrenerkennung, indem es die Möglichkeit bietet, Zielerkennungsdaten zwischen den beiden Besatzungsmitgliedern auszutauschen.
Westkoalition: AH67 Mohawk
Die Entwicklung des AH67 folgte nach einem abgebrochenen Programm für Aufklärungs- und Angriffshubschrauber des Westens. Der Mohawk war ein direkter Ersatz für die veralteten Angriffshubschrauber der US-Streitkräfte und sollte von der gesamten Westkoalition genutzt werden.
Während alle modernen Angriffshubschrauber darauf ausgelegt sind, nicht erkannt zu werden und in der Kampfumgebung zu überleben, bietet der Mohawk fortschrittliche Tarntechnologie und zwei Operationsmodi. Das bedeutet, dass die an der Seite montierten Raketen-Pods so gebaut sind, dass sie zwei große Vorteile unterstützen: erhöhte Tarnung vor Radar und erweiterte Ausweichmöglichkeiten.
Da die Pods exponiert sind, helfen automatische Systeme, den Hubschrauber zu stabilisieren. Dadurch kann sich der Pilot mehr auf das Angreifen von Zielen konzentrieren.
Der Pilot selbst bedient das 80 mm Raketen-Pod, das nach vorne gerichtet ist, und das Libelle-Ködersystem. Der Schütze bedient das ferngesteuerte Geschütz in der Nase des Hubschraubers (ein 25 mm Automatikgeschütz) sowie das drahtgesteuerte System mit Panzerabwehrraketen.
Das Warnsystem erweitert sowohl die Kommunikation innerhalb des Hubschraubers als auch die Gefahrenerkennung, indem es die Möglichkeit bietet, Zielerkennungsdaten zwischen den beiden Besatzungsmitgliedern auszutauschen.
Die Kommandeure der Westkoalition haben diesen Hubschrauber gerne auf ihrer Seite, denn er ist eine hervorragende Unterstützung gegen Bedrohungen aus der Luft.
Rotstern-Allianz: Kampfjet Su-48
Der Su-48 ist der neueste Kampfjet der Rotstern-Allianz, eine Evolution nach den Experimenten mit Schwenkflüglern. Beim Su-48 haben die Russen alles richtig gemacht.
Er ist mit zahlreichen Luft-Luft- und Luft-Boden-Raketen bestückt, um die verschiedensten Ziele angreifen zu können. Außerdem besitzt er ein 20 mm Gatling-Geschütz für den Nahkampf sowie das universelle Domovoi-Ablenksystem.
Von Interesse sind jedoch seine altmodisch außen befestigten Raketen. Diese große Ladung verringert zwar die Gesamtreichweite des Jets, muss dafür aber keine Luke öffnen, um die Raketen abzufeuern. Daher kann er in einem Nahkampf viel schneller einen Treffer erzielen als das Gegenstück der Westkoalition.
Allerdings wird der Su-48 (im Vergleich zur F40) als 'Billigflieger' bezeichnet, weil seine Tarnfähigkeiten nicht so gut sind. Die russischen Entwickler strebten allerdings nach einem Design, das einen blitzschnellen Nahkampf gewinnen und gleichzeitig dem feindlichen Radar ausweichen kann, um möglichst tief ins Kampfgebiet vorzudringen. Im Gesamtvergleich schneidet die Maschine sehr gut ab und ist ein echter Konkurrent für die F40.
Das soll's für heute gewesen sein und nicht vergessen: Das Herz einer soliden Strategie in "Frontlines: Fuel of War" ist die Teamarbeit! Ein geschickter Trupp, der die richtige Kombination der Aufgaben, Bewaffnung und Fahrzeuge verwendet, kann das Kriegsglück wenden und die Frontlinie zu Gunsten des eigenen Teams verschieben."
